Hinterzarten – Oberzarten - Emil-Thoma-Weg – Rufensteg – Rufenholzplatz – Felsenweg – Grüblesattel – Seebuck – Feldberger Hof
| Wanderung | Aufstieg | Länge | Dauer | |||
| mittel | 757 m | 13 km | 4 h |
Vom Hotel Imbery, inmitten von Hinterzarten, empfiehlt sich zunächst ein Besuch der Evangelischen Kirche (Glasfensterwände) oder der Katholischen Kirche (Barockkirche, 1962/63 umgebaut).
Von dort folgen wir der Straße am Skimuseum vorbei bergauf Richtung Oberzarten. In der Linkskurve halten wir uns rechts und folgen der kleinen Straße am Mathislehof vorbei, queren den Zartenbach und treffen auf den “Emil-Thoma-Weg”, ein bequemer und beliebter Anstieg auf den Feldbergrücken.
Er führt durch den Wald mit mehrfachen schönen Ausblicken zum “Häuslebauernhof” (Feldbergblick) weiter auf dem von Fürsatz kommenden Forststräßchen zum Rufensteg und durch Hochwald über den Rufenholzplatz in stetigem Anstieg bis zum Rand des Feldseekessels über den Seewald. Den Blick hinunter zum “Feldsee” gewinnt man allerdings nur vom kleinen Fußpfad etwas links vom Wanderweg.
Nun über den Felsenweg (vereinzelte Funde aus der jüngeren Steinzeit) und zuletzt über freies Weidefeld im großen Bogen hinaus zum “Grüblesattel”. Von hier führt der
Westweg (rote Raute) über den “Seebuck” (1.450 m) hinunter zum Feldberger Hof.
Eine Variante bietet sich am Rufenholzplatz an: Auf dem, ebenfalls mit dem Wanderidee Schild markierten Weg am “Raimartihof” vorbei, direkt zum ”Feldsee” (ehemaliger Gletschersee, 1.108 m.ü.M, 32,6 m tief, etwa 300 m breit); auf dem direkten steilen “Karl-Egon-Weg” wandern wir hinauf zum Feldberger Hof.